Robbennachwuchs

Ich bin wieder da!
Und zwar größer als je zuvor; dagegen ist Godzilla gar nichts…

Naja…
eigentlich ist meine Familie größer. In Århus sah ich eine Robbenstation für Robbenkinder (Heuler), auch gennant Heulerheim. Dort adoptierte ich den kleinen Robbenjungen Mel.
Das ist er:

Ich finde wir sehen uns ziemlich ähnlich, mit dem Unterschied, dass er ein anderes Halstuch trägt und ich ein bisschen größer bin…

Wir haben zusammen sehr viel Spaß, da gerät man beim vielen verstecken spielen schon mal ins Schwitzen. Bei der Hitze erstrecht. Da tut ein Eis schon mal ganz gut. Aber leider ist es viel zu teuer und bleibt daher nur ein kleiner Robbentraum…

Mel schreibt seine Blogs vorerst bei mir. Vielleicht irgendwann nicht mehr. Wer weiß? Aber eins kann ich sagen: unsere Familie IST größer als je zuvor…

Wir haben schon den Masten eingeholt.

LG, Helge

Wagon falsch, Zu spät, wieder falscher Wagon, Regen ☔️, Gewitter ⛈, Kotze, Wellen ?; alles dabei…???

Da sind wir wieder ?
Und wir haben doofe Geschichten im Gepäck?

Naja… fangen wir mal mit der Hinfahrt an. Wir stehen am Bahnhof, sehen unseren Zug? angeschlagen, verabschieden uns von Mama, Alex und Mina und steigen ein. Papa sitzt schon drinnen und wartet auf Fabian und mich. Wir setzen uns auf unsere reservierten Plätze und fahren reibungslos zur Umsteigestation. Im nächsten Zug lief es anders. Schon an der nächsten Station werden wir gebeten, auszusteigen. Anscheinend wurde der Zug geteilt und fuhr nicht weiter nach Ålborg, unserem eigentlichen Ziel. Also mussten wir umsteigen mit einer halben Stunde Wartezeit. Dieser Zug wurde wieder geteilt, wir wurden in einen anderen Wagon gebeten und fuhren schließlich nach Ålborg durch. Gegen 23:00 Uhr waren wir am Bahnhof angekommen. Die Taxifahrt zum Hafen mit der Karte? zu bezahlen bereitete Papa Schwierigkeiten, funktionierte aber schließlich dann doch. Wir kamen am Boot an und schon stellte sich uns die nächste Herausforderung in den Weg. Das Gennaker lag im ganzen Raum verteilt. Also fassten wir alle mit an, formierten uns immer wieder neu und schafften es schließlich, das große Segel einzuräumen. Dann bezogen wir die Betten und so ging es für uns kurz nach zwölf ins Bett.

Der nächste Tag: Frühstück, lesen herumschlumpfen, und dann bekam Papa Kopfschmerzen. Schon Lossegeln war nicht. Papa legte sich schlafen. Als er wieder aufwachte, ging es ihm viel, viel besser, wir gingen lecker aber teuer essen. Und so endet Tag zwei recht ereignislos.

Nächster Tag:
Früh morgens um fünf Uhr, weckte uns Papas Wecker. Wir mussten früh los, die Brücke machte bald auf. Leinen los! Wir fuhren aus dem Hafen und mussten aufpassen, nicht die anderen Boote zu rammen; da war nur ca. 1 cm Abstand. Wir schafften es aber. Wir fuhren über den sogenannten „Hals“ und noch weiter, schließlich waren wir an der Ostsee. Dort schlugen die Wellen um sich und kamen aus allen Himmelsrichtungen. Sie brachten uns richtig ins schaukeln. Während Fabian unter Deck schlief, kotzte ich mitten auf mein Kissen. Das war nicht schön. Danach übergab ich mich noch zweimal in den Kotzeimer(dass er so heißt, habe ich mir grade eben ausgedacht) Es goss wie aus Kübeln und direkt vor uns braute sich ein gewaltiges Gewitter zusammen⛈! Wir fuhren mitten rein. Zum Glück? klarte es auf, bevor wir es erreichten. Später hielten wir in einem Hafen, den wir gar nicht als Tagesziel angesteuert hatten, aber es war zu viel Gegenwind, besser ging es nicht. Fabian und Papa gingen noch sich etwas umschauen und ein Eis ❄️ essen ?, während ich an Bord blieb und spielte und das Buch SKULDUGGERY PLEASANT-Der Gentleman mit der Feuerhand- zu Ende las. Ich hoffe, das ich auch ohne Bilder alles sehr anschaulich beschreiben konnte. Bis zum nächsten Blogeintrag.
Euer Julian/Vergnügungsoffizier ?

Es geht wieder los!

28.-30. Juli 2017:

28. Juli 2017: Die Anfahrt.

Es war seit langem mal entlich wieder Zeit die Hotze zu besuchen. Nach schönen 2 Wochen mit Mama ging es dann mit dem Zug nach Aalborg, geplant war das wir nachdem wir zugestiegen sind, nur einmal umsteigen. Das erreichen des Umstiegpunltes war auch kein Problem, aber sich dann in den richtigen Teil des nächsten Zuges zu setzten ist dann eher schwieriger. Auf Englisch musste der Ticketkontrolleur uns dann erklären wie wir denn jetzt nach Aalborg kommen. Auch in diesem zug währen wir ohne die Hilfe freundlicher Menschen im falschen Zugteil gewesen, da die Dänen ihre Züge anders als in Deutschland während der Fahrt teilen… Mit einiger Verspätung und einer Taxifahrt später erreichten wir dann die Hotze. Mitten im Salon lag aber noch der Gennaker der bis in papa’s Kajüte sich schlängelte. Also fingen wir erstmal an den Gennaker einzupacken

29. Juli 2017 0:00 Uhr:

Inzwischen haben wir uns entschieden den Gennaker Gennaker sein zu lassen und ins Bett zu gehen, nachdem die Betten schnell bezogen wurden und die letzte Toiletten-runde mit Zähne putzen beendet war, gingen wir dann auch alle schlafen

29 Juli 2017 11:00 Uhr: der erste Tag

Nach einem kleinen Frühstück und mit frischen Klamotten, ging es für papa und mich zum ersten Mal in die Stadt Geld holen, da wir die Hafengebüren noch bezahlen mussten. Nachdem wir wieder zurück waren und unsere Schulden beglichen haben, mussten wir feststellen dass wir noch einkaufen gehen mussten. Also ging es für papa und mich am Geldautomaten vorbei in den Supermarkt, bei regen versteht sich. Nach dem Einkauf planten wir die ersten rund 3 Stunden bis „Hals“ schon zu machen, doch eine plötzliche Kopfschmerz-Attacke von Papa machte uns einen Steich durch die Rechnung. Stattdessen gingen wir am Abend als es papa besser ging Burger essen. Aber nicht einen klassischen McDoof Burger, sondern ein richtig Fetten und geilen BBQ Burger mit bacon und allem möglichen Schnickschnack. Papa hat bereits in einem anderen Blog über den Burger berichtet und auch mit einemBild versehen, schaut da also gerne vorbei. Papa ging danach direkt schlafen und Julian und ich nach einer gefelgten Partie Schach auch.

30. Juli 2017 5:00: Endlich fahren

Wie am Abend vorher besprochen hieß es um 5:00 raus aus den Federn! Wir verließen erstmals die Hafeneinfahrt, passierten gegen 6 die beiden Brücken und es ging auf lange kanalfahrt. Während der Kanalfahrt habe ich viel gesteuert. Es war zwar kalt aber es blieb vorerst trocken. Ca. 3 Stunden tuckerten wir unter Motor mit Groß-Unterstützung über den Kanal, bis wir Hals erreichten und auf die Ostsee, bzw. auf das Ketegat fuhren. Ab diesem Moment übernahm papa das Steuer, weil bei mir die Müdigkeit hochkam. Nachdem es dann anfing zu regenen, verkroch ich mich in meine Kabine. Von der restlichen Überfahrt habe ich nicht viel mitbekommen. Als ich wieder aufgestanden bin haben die anderen beiden gerade angelegt. Mir wurde aber viel über hohe Wellen, einem Gewitter und viel Regen erzählt, wovon man nichts mehr gesehen hat. Es war hinterher so warm, das papa und ich mit kurzer Hose losgezogen und ein Eis essen gegangen sind. Auf hoher See soll es aber so schlimm zugegangen sein, das Julian drei mal sich übergeben hat. Für einen detaillierteren Bericht schaut auf Julians oder Papas Blog vorbei. Ich kann nur von warmen Temperaturen und Sonnenschein im Hafen berichten. Bei meinem kleinen Spaziergang mit Papa haben wir auch am Strand vorbei gesehen. Das Wasser war eigentlich sehr angenehm warm, und aufgrund der schlechten Vorhersagen für den 31. Juli 2017, entschieden wir kurzerhand den morgigen Tag als Strandtag mit der Hotze jr. und dem Stand Up Padeling zu verbringen. Den heutigen Tag ließen wir mit Kakao und Schach ausklingen. Pap liegt bereits im Bett, Julian und ich schreiben noch unsere Berichte zu Ende, und legen uns dann auch schlafen. Wir haben jetzt 23:15 Uhr und morgen geht es um 9:00 Uhr raus, ich sag also Gute Nacht!

Euer Steuermann

 

Ein Haus für eine Robbe?

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Hach…
Ich fühl mich wie zu Hause. Naja, zu Hause war ich mit Felge, Relge Schelge, Melge, Gelge, Selge usw. eingesperrt. Das ist nun mein neues Heim. Ich wohne jetzt bei Andi, Julian und Fabian zu Hause. Hier ist es doch echt schön, aber die See fehlt mir sehr. Aber bald geht es weiter und bis dahin ist hier ein Haus für eine Robbe.
Ps: Julian, in deinem Blog erwähntest du eine Robbe beim Nachttörn. Vielleicht war das Onkel Henry. Er meinte, er würde bei BremenRescue arbeiten. Er hat einen wichtigen Posten. Er ist der, der den Menschen eine tolle Show liefert, während sie abgeschleppt werden.

Hat lange gedauert⛵️…

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15.05.2017

…aber hier ist mein Abschlussblog!!! Jeih!!!?????? Ich fand die Fahrt echt GEIL, so lautet mein Fazit. Aber hier zum richtigen Blog…

20.04.2017

Heute legten wir große Seemeilen zurück. Durch die Brücken von Groningen: Zernikebrug, Platanbrug, Pleiadenbrug, Plantoenbrug(ganz schön viel was mit P anfängt), Museumbrug, Emmabrug, Herebrug, Oosterbrug, Trompbrug, Oosterhavenbrug, Berlagebrug, Driebondsbrug, Borgbrug, Bloemhofbrug, Woldbrug, Eelwerderbrug, kleine Sluis+Brug und ein paar, dessen Namen ich nicht weiß. Sie könnten evtl. heißen: Waterbrug, Treinbrug oder Kamphuisbrug(das sind noch nicht alle Brücken, dessen Namen ich nicht weiß, nur für manche fällt mir nichts ein). Hier ein paar Bilder:

Ganz schön schwer…

ACHTUNG, CRIME SCENE(Was hier wohl passiert ist…)

Und jetzt zum Nachttörn…

20.04.2017

Mit Rotlicht starten wir in den Nachttörn…

Und schon geht es spannend los! Ein Schiff, das uns einfach rammen wollte! Es gab sich auch nicht zu erkennen und war ganz schön groß! Aber wir waren schneller und bald gibt das Schiff die Verfolgung auf… Und auch am Morgen des nächsten Tages geht es rund. Wir mussten von BremenRescue aus einer Untiefe gefischt werden. Dort sahen wir auch eine Robbe. Vielleicht jemand aus der Familie Helge?? Wahrscheinlich eher nicht. Euer Julian/Vergnügunsoffizier?

Ich bin jetzt auch mit an Bord…

Hallo ich bin Helge und bin auf Helgoland mit an Bord gekommen. Genauer gesagt hat Dani mich befreit. Ich war in einem viel zu engen Käfig mit gefühlt tausenden anderen eingepfercht – und Dani hat mich ausgewählt und freigekauft…

Danke!

Auf der Helgoland-Düne habe ich meine in Freiheit lebenden Geschwister getroffen – Wahnsinn, es hatten sich hunderte versammelt um mich zu begrüßen.

Hier bin ich auf Sylt – echt schön! Aber wie komme ich in diese Strandkörbe rein?

Zuhause ist es doch am schönsten – Häh? Ich will wieder zur See!!! Aber es geht ja bald schon weiter…

Das Video das noch fehlte…

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Hier ist das Video das noch auf der Seite fehlte…
Ich zitiere:

02.04.2017

Nach getaner Arbeit muss nun alles einmal ausprobiert werden. Die erste Probefahrt über die Kanäle von Leeuwarden macht Lust auf meer.

Bilder sagen mehr als tausend Worte…

Hier ist es, das beste Video der Welt:

Euer Julian/Vergnügungsoffizier?

Und wir sitzen wieder vor einer Brücke fest…

18.04.2017

Was ist aus der eigentlichen Planung geworden? Naja…
…wie es schon im Titel steht, stecken wir erneut vor einer Brücke fest. Vor der ,Zernikebrug‘ um genau zu sein.

Wir wollten eigentlich in Delfzij ankommen, schafften es aber nicht mal nach Groningen, einer Stadt die nicht allzu kurz davor lag. Und das nur, weil die Brücken schon um 16:00 Uhr zumachten. Um 16:45 kamen wir an der Brücke kurz vor Groningen. Hätten wir es noch dadurch geschafft, hätten wir in einen Hafen fahren können, aber…

…NEIN!!! WARUM AUCH? WIR WAREN JA AUCH AUF JEDEN FALL DEN GANZEN TAG UNTERWEGS, NUR UM JETZT VOR EINER BRÜCKE SCHLAFEN ZU KÖNNEN!!!

Sorry?, musste kurz sein…

Dennoch war es auf jeden Fall schön, auch richtig segeln⛵️ zu können, und nicht nur mit Motor zu fahren.?⛵️❤️
Euer Julian/Vergnügungsoffizier?

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